Nach einem zweitägigen Uni-Stopover in Honolulu war Big Island das nächste Ziel unserer Inselerkundungstour. Ein grasgrüner, vierradgetriebener Jeep sollte uns die nächsten 5 Tage auf der Umrundung begleiten. Zunächst fuhren wir entlang der Ostküste zum Waipio Valley. Dem Ausblick (links) ins grüne Tal folgte eine Kaffeepause in Honokaa, ein verschlafenes Nest im Wildwest Style.
Den Rückweg auf der selben Straße nutzten wir für diverse Lookouts und schließlich den Besuch der Akaka Falls (rechts). Strömender Regen konnte unsere Stimmung nicht vermiesen, als wir auf die 100 Meter ins Tal fallenden Wassermassen blickten. Ein kleiner Walk durch den Bambuswald durchnässte uns anschließend gänzlich.
Den Abend verbrachten wir in Hilo, gemeinsam mit einer Freundin und ihrer Schwester. Dem Besuch eines Jazzclubs, der eher das Flair einer Kleinstadtkneipe versprühte, folgte der Abendausklang im Keller einer Surfboardmanufaktur. Holzgeruch und Sägespäne sorgten für das passende Ambiente.
Trotz Hurricane Warnung (Felicia war im Anmarsch) folgten wir unserer Routenplanung gen Volcano National Park. Anders als erwartet strahlte die Sonne während der 6 Meilen Wanderung durch die Kilauea Iki Caldera. Zunächst wanderten wir am Rand des Kraters, um schließlich den Weg im Kessel fortzusetzen.
Trotz Hurricane Warnung (Felicia war im Anmarsch) folgten wir unserer Routenplanung gen Volcano National Park. Anders als erwartet strahlte die Sonne während der 6 Meilen Wanderung durch die Kilauea Iki Caldera. Zunächst wanderten wir am Rand des Kraters, um schließlich den Weg im Kessel fortzusetzen.
Anschließend folgten wir der Chain of Craters Road, um am Meer die vom Lavastrom verschlungene Straße zu bewundern. Wenngleich ich dieses Erlebnis schon bei meinem letzten Besuch hatte, war es erneut faszinierend, glühende Lava in den Ozean fließen zu sehen.
Sonntag steuerten wir den South Point an, um Amerikas südlichsten Punkt zu erforschen. Zunächst stürtzte ich mich 15 Meter die Klippen hinab (rechts). Aufprall in glasklaren Wasser, dass schnorcheln selbst von den Felsen aus möglich ist. Nach 5 Meilen Fußmarsch erreichten wir den Green Sand Beach. Name ist Programm, Wiederholung hier nicht nach Mitternacht, sondern auf dem Mond oder Island.
Kona war anschließend das Ziel für die Nacht und Ausgangspunkt der Erkundung der Westküste. Traumstrände und der Polou Valley Outlook waren die Highlights, bevor wir uns auf den Weg zum Mauna Kea machten. 4.205 m und ein keuchender Jeep waren das Ergebnis 6 pm. Eine steile Schotterpiste führte auf den Gipfel, der uns wenig später einen malerischen Sonnenuntergang bot. Auf dem Rückweg machten
Das Bild links zeigt die Straße zum Mauna Kea Summit, auf dem es aussieht wie auf dem Mond. Auf dem unteren Bild landete möglicherweise Mr. Armstrong.
Oben noch ein Beleg für den herzzerreißenden Sunset.
Am selben Abend fuhren wir zurück nach Hilo, wo Felicia erstmals in Form von heftigem Regen von sich Reden machte. Dienstag lachte jedoch schon wieder die Sonne am Himmel, was wir nach dem Besuch der Rainbowfalls zum lockeren Ausklang am Strand nutzen. Am Nachmittag ging es von Hilo International direkt in die Uni. Gut, dass Hawaiian Airlines immer pünktlich ist!
Noch ein paar so schöne Bilder...die noch genauso in meiner Erinnerung sind...und ich fange an zu heulen...
AntwortenLöschen"KEUCHENDER JEEP" ... doch gut, dass wir das unserem Luxus-Boliden nicht zugemutet haben...
Viel Spaß Euch noch! Gruß der doktor